Mittwoch, 13. Juni 2007

13.06.2007 | Telefonlyrik | Miri

Telefon,
dein Elfenton

Telefone floeten im Feenton.
Elf Noten von Notelfen
telegrafieren telegant
ans Telefonhaus,
wo telegene Telefakter Televisionen teleportieren. Teleflottierende Elfentoene floeten,
wie Teenoten im Flehton,
telegramatisch aus dem Teleall.

Montag, 11. Juni 2007

11.06.2007 | Porträt eines Sammlers | Bensch


Hier ein Porträt (JPG) von Herrn Schmidt -
als Sammler und als Teil seiner Sammlung.
Wer will, kann damit frei layouten.

Samstag, 12. Mai 2007

08.05.2007 | Tabuwörter | Jule

Leerzeichen, Telefonmast, Besetztzeichen, Strippe, Quasselstrippe, hotline, Anrufen, Netz, Senden, Empfangen, Sender, Empfänger, Besucher, Ring Ring, Rückruf, Anruf, Nachricht, Ton, Klingenton, Wahlwiederholung, Schnurlos, Ortsvermittlungsstelle, Übertragungskanal, Senderseite, Signalspannung, Signalübertragung, Silbe, Verbindungsablauf, Grubentelefon, Feldtelefon, Einbautelefon, Wandapparat, Kabelnetz, Telefongesellschaft, Telegraphenmasten, Störanfälligkeit, Infrastruktur, Magnetfluss, Schwingung, Handvermittlung, Rufnummernübermittlung, Direktwahl, Anrufweiterleitung, Konferenzschaltungen, Anrufliste, Freisprecher, Bildtelefon, Auslandsgespräch, Telefonrechnung, Telekom, Technik, systematische Suche, Beschaffung, Aufbewahrung, Hobby, Horten, Museen, Bibliothek, Archiv

08.05.2007|Tabuwörter|Miri

Sammler, Sammlung, Museum, Kommunikation, Kommunikationsgerät, Gerät, Sprechen, Sprechapparat, Telefonapparat, Apparat, Telefon, telefonieren, verbinden, Verbindung, Läuten, Klingeln, Medium, Funkgerät, Funken, Ratschen, Reden, Austauschen, verbal, Stimme, Akustik, Gerät, Geräusch, Ton, Erfindung, Austausch, Geräuschpegel, Hörer, hören, Funkröhre, Apparat, Endgerät, Fernsprecher, Kommunikationsgerät, Kabel, Sprechapparat, Knochen, Telekommunikator, Sprechknochen, Lauschangriff, Verbindungshörer, Schallwellen, Vermittler, Kasten, Funkloch, Telefonnetz, Durchwahl, Klingelzeichen, elektrische Signale, Übermittlung, Schall, Übertragungskanal, Mikrofon, Gespräch, Fluss, Transmitter, Interkommunikator, Konversation, Instrument, Transmission, Nummer, Wählen, Wählscheibe, Durchstellen, Kanal, Spule, Leiter, Anlage, Leitung, Funkkanal, Welle, Erzählen, Erzählung, Geschichten, Narration, Telefonzelle, Fräulein vom Amt

Sonntag, 6. Mai 2007

24.04.2007 | Protokoll | Geo

Zusammenfassung Vorlesung Modul Kommunikationsdesign vom Dienstag, 24.04.2007

Organisatorisch: Erster Kontakt zu Rieterwerken zwecks Räumlichkeiten für Museum wurde von Karin hergestellt.

Aufteilung der Gruppe in Zweierteams: Andrea/Angela, Sarah/Sarah, Miri/Jule, Georg/Britta, Bensch/Geo
Sinn der Unterteilung in Teams: Gruppenpartner sollen sich gegenseitig anstacheln, motivieren, up-to-date halten

Jeder soll Begriffe für ein Sammlungs-Tabu-Spiel sammeln: Welche Begriffe sind wichtig, um das Projekt zu beschreiben? Diese Liste an Bensch mailen.
Dazu soll eine Präsentation gestaltet werden (Video/Ton o.ä.)

Weiterentwicklung des morphologischen Kastens:
Fehlende Begriffe:
Netz
Kommunikation
Apparat/Maschine
Verhältnis zwischen Sammlung/Ausstellung und Besucher
Senden/Empfangen

„Narration und Vernetzung!“ festgelegt als Thema für Forschungsteil des Projekts

Ablauf des Treffens am 08.05.2007:
08:00 – 11:15 Volkhard
11:30 – 13:00 Karin
17:30 – 19:00 Volkhard

Dienstag, 1. Mai 2007

01.05.07 / Interessantes zum angucken / sarahgo






schaut euch das mal an!:

http://www.wk.com/
http://www.hwdesign.de/ (ersteinmal betreten, danach unten links auf "werkbank" klicken)

und nun kommt -die- Seite für Netzwerke und Verknüpfungen!:
Angucken! is ganz guad!

http://www.visualcomplexity.com/vc/

Montag, 23. April 2007

23.04.2007/ Links zur Förderung/ Angela

Hier die Links zu potentiellen Geldgebern:


http://www.krupp-stiftung.de/

5 Satzungsbereiche bitte nachlesen


http://www.boehringer-geisteswissenschaften.de/aufgaben.htm

Informationen zur Antragstellung findet ihr hier ganz gut, vielleicht kann man das auf alle übertragen!


http://www.landesstelle.de/html/deutsch/aktuell/aktuell.php

nun entweder auf Punkt 5 Kulturstiftung...
oder in der Navigation zu Förderung...
hier findet ihr zudem viele Infos zu Richtlinien etc.

Donnerstag, 19. April 2007

17.04.2007 | Protokoll Vorlesung Schreiben | Geo

Zusammenfassung Vorlesung Modul Kommunikationsdesign vom Dienstag, 17.04.2007

Prospekt richtet sich an:

* Sponsoren
* Nutzer (& Betreiber)

Ziel:

* Bedeutung der Sammlung Schmidt für das Projekt „Blended Museum“ soll klar gemacht werden
* Finanzmittel / Sponsoren / Geldgeber gewinnen
* Nutzer / Projekte gewinnen

Inhalt:

* Name des Projekts

* Beschreibung Blended Museum
* multimedial
* real
* virtuell
* Ausstellung / räumliche Präsenz
* interaktiv / haptischer Wahrnehmung
* spielerisch
* erforschen
* erzählen
* instabil
* Zugang über mehrere Kanäle

* Blended Sammlung Schmidt

* Vision
* die größte Maschine der Welt
* reales Museum
* Geschichten über Telefone, Menschen, Kommunikation...
* Kombination zwischen virtuellem und realen Erlebnis

* Beschreibung Sammlung Schmidt
* einzigartig, weil:
* umfassend
* Verbindung von Apparaten mit entsprechenden begleitenden Medien
* generiert Geschichte / generiert Geschichten
* Postgeschichte

* Nutzen für:
* Forschung & Lehre
* Besucher / Nutzer
* Sponsoren

* Sponsoreninfo:
* Masterplan
* Projekte / Stufen / Phasen

Dienstag, 17. April 2007

17.04.2007 | Gärtnerwahl | Geo

Salut Leutz,
da ich mit überwältigender Mehrheit zum Gärtner unseres kleinen Bloggartens gewählt wurde, möchte ich natürlich gleich meine neue Macht ausspielen und erlasse folgendes Gesetz:

§1 Überschriften sind in folgendem Format zu verfassen:
TT.MM.JJJJ | Thema | Name

Mit der Bitte um Kenntnissnahme verbleibe ich mit grünen Grüßen,
der Gärtner

Dienstag, 10. April 2007

Die Sammlung Schmidt / Essenz des 2. Treffens, 03.04.07

Der Grund des Sammelns

- Sammeln ist nicht Selbstzweck, nur zu haben ist langweilig
- Es geht um Geschichten und darum, Leute mit der Vergangenheit zu
konfrontieren
- Aufzeigen, wie sich die Personalstruktur verändert hat
- etwas schaffen, das die Dinge der Zeit erhält
- Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft


Wie kam Herr Schmidt zu den vielen Geräten?

- geschenkt bekkommen, ersteigert, aus Trödelläden, von Märkten, aus
Antiquitätenläden, durch Tausch
- dienstliche Kontakte genutzt
- Leute angeschrieben und zielgerichtet gefragt


Das soziale Netzwerk der Sammler

- als Sammler braucht man einen guten Ruf
- nicht alle Sammler kommen gut miteinander aus
- man kümmert sich um die gesammelten Gegenstände wie um eine Familie,
die man, wenn man sie einmal hat auch nicht wieder verstoßen kann
- ein Händler muss wissen, was ein Apparat wert ist
- bei Privatleuten muss man ehrlich sein, was den Wert angeht


Die Sammlung Schmidt im Vergleich mit anderen Museen

andere Museen:
- zeigen auf dynamische oder statische Art und Weise was sie haben
- erschlagen, sagen aber nichts
- Geräte sind nicht in Betrieb
- die Ausstellungen haben meist nur weitläufig etwas mit Kommunikation zu
tun
- Museen sammeln keinen Kleinkram

die Sammlung Schmidt:
- Haptik ist wichtig, alles kann angefasst werden, ist betriebsfähig
- Entwicklung darstellen, nicht nur einen bestimmten Stand
- tausend Einzelteile: Schilder, Aschenbecher, Kugelschreiber ...
- ganze deutsche Apparateentwicklung bis in die 90er Jahre
- bietet Unterhaltung durch erzählte Geschichten

03.04.07 | Allgemeine Infos | Übersicht

Allgemeine Infos zur Sammlung Schmidt:
- Sammlung der Telefongeschichte von "Anfang an"
- Sammlung beinhaltet gesamte Telefongeschichte des 20. Jahrhundert
- original Vermittlungstechnischer Raum für Stadtteil Petershausen
- Finanzierung aus eigener Hand
- Geschenke, Trödelläden, Märkt, von Privat, Versteigerungen, Antiquitätenläden
- Unterstützung von Frau, Vater & Kollegen (Hilfe/Interesse)
- Beginn des Sammelns nicht mehr nachvollziehbar (schon immer gesammelt)
- große "sammler-Gemeinde" (Ruf aufbauen & wahren)
- "Die Zeit des Sammelns ist vorbei" (Es sei denn, es kommen Geschenke)
- Wird immer noch angerufen und z.B. gefragt, "Welches Gerät ist das?" "Was ist es wert?"
- Hat schon als kleines Kind (ca. 7-9 Jahre) telefoniert bzw. vermitelt

Konzept:
Entwicklung der Geräte, der Arbeitsweise in Deutschland und Dokumentation der analogen Vermittlungstechnik
- Man darf berühren, benutzen, testen
- Sammlung nicht als Selbstzweck, sondern für die Öffentlichkeit, es geht um Geschichten erzählen, Technik vermitteln etc.

Ziel der Sammlung:
- Familie Schmidt seit drei Generationen Beamte (das sei man 24h und sein Leben lang)
- Verbundenheitsgefühl zum "Staat im Staat", der Telekom
- Für die Telekom Tradition, Geborgenheit & Entwicklung schaffen

Kontrast/Vergleich zu Berlin, Frankfurt und dergleichen:
- kennt die Kuratoren (steht in Kontakt)
- sieht sich nicht als Konkurrenz
- Museen sind "statischer"
- es geht "nur" um Besucherzahlen
- Sammlung ist zwar beeindruckend in ihrem Umfang, hat aber keine Aussage
- Schmidt als "Zulieferer" der Museen

Zitate:
- "Ein Sammler hat mindestens einen Vogel. Manche haben sogar zwei." (Schmidt)
- "Egal wie alt sie sind, sie kommen lächelnd und jung wieder heraus." (Schmidt)
- "Die Leute damals konnten nicht telefonieren." (Mussten es erst lernen/Schmidt)
- "Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft" (Über die Sammlung)

Donnerstag, 5. April 2007

it´s alive..

Dienstag, 3. April 2007

03.04.2007 | Bilder Sammlung | Geo


Juhu, bin auch dabei!
Sorry, daß ich vorhin nicht da war, leider hat mein handy vergessen mich zu wecken...
Jedenfalls hab ich die Bilder von heute morgen ins Intranet unter Projekte/Sprachkanäle/Fotos gestellt.
test

Ich bin dabei!


So, bei mir hat das geklappt.
Danke Georg

Bis um 17.30 viel Spass egal was ihr macht!





Gruss Georg

Guten Morgen

Jetzt hat es hoffentlich geklappt und Ihr könnt auch alle in dem Blog auch was schreiben.

Gruss Georg