Allgemeine Infos zur Sammlung Schmidt:
- Sammlung der Telefongeschichte von "Anfang an"
- Sammlung beinhaltet gesamte Telefongeschichte des 20. Jahrhundert
- original Vermittlungstechnischer Raum für Stadtteil Petershausen
- Finanzierung aus eigener Hand
- Geschenke, Trödelläden, Märkt, von Privat, Versteigerungen, Antiquitätenläden
- Unterstützung von Frau, Vater & Kollegen (Hilfe/Interesse)
- Beginn des Sammelns nicht mehr nachvollziehbar (schon immer gesammelt)
- große "sammler-Gemeinde" (Ruf aufbauen & wahren)
- "Die Zeit des Sammelns ist vorbei" (Es sei denn, es kommen Geschenke)
- Wird immer noch angerufen und z.B. gefragt, "Welches Gerät ist das?" "Was ist es wert?"
- Hat schon als kleines Kind (ca. 7-9 Jahre) telefoniert bzw. vermitelt
Konzept:
Entwicklung der Geräte, der Arbeitsweise in Deutschland und Dokumentation der analogen Vermittlungstechnik
- Man darf berühren, benutzen, testen
- Sammlung nicht als Selbstzweck, sondern für die Öffentlichkeit, es geht um Geschichten erzählen, Technik vermitteln etc.
Ziel der Sammlung:
- Familie Schmidt seit drei Generationen Beamte (das sei man 24h und sein Leben lang)
- Verbundenheitsgefühl zum "Staat im Staat", der Telekom
- Für die Telekom Tradition, Geborgenheit & Entwicklung schaffen
Kontrast/Vergleich zu Berlin, Frankfurt und dergleichen:
- kennt die Kuratoren (steht in Kontakt)
- sieht sich nicht als Konkurrenz
- Museen sind "statischer"
- es geht "nur" um Besucherzahlen
- Sammlung ist zwar beeindruckend in ihrem Umfang, hat aber keine Aussage
- Schmidt als "Zulieferer" der Museen
Zitate:
- "Ein Sammler hat mindestens einen Vogel. Manche haben sogar zwei." (Schmidt)
- "Egal wie alt sie sind, sie kommen lächelnd und jung wieder heraus." (Schmidt)
- "Die Leute damals konnten nicht telefonieren." (Mussten es erst lernen/Schmidt)
- "Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft" (Über die Sammlung)
Dienstag, 10. April 2007
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