Hier die Links zu potentiellen Geldgebern:
http://www.krupp-stiftung.de/
5 Satzungsbereiche bitte nachlesen
http://www.boehringer-geisteswissenschaften.de/aufgaben.htm
Informationen zur Antragstellung findet ihr hier ganz gut, vielleicht kann man das auf alle übertragen!
http://www.landesstelle.de/html/deutsch/aktuell/aktuell.php
nun entweder auf Punkt 5 Kulturstiftung...
oder in der Navigation zu Förderung...
hier findet ihr zudem viele Infos zu Richtlinien etc.
Montag, 23. April 2007
Donnerstag, 19. April 2007
17.04.2007 | Protokoll Vorlesung Schreiben | Geo
Zusammenfassung Vorlesung Modul Kommunikationsdesign vom Dienstag, 17.04.2007
Prospekt richtet sich an:
* Sponsoren
* Nutzer (& Betreiber)
Ziel:
* Bedeutung der Sammlung Schmidt für das Projekt „Blended Museum“ soll klar gemacht werden
* Finanzmittel / Sponsoren / Geldgeber gewinnen
* Nutzer / Projekte gewinnen
Inhalt:
* Name des Projekts
* Beschreibung Blended Museum
* multimedial
* real
* virtuell
* Ausstellung / räumliche Präsenz
* interaktiv / haptischer Wahrnehmung
* spielerisch
* erforschen
* erzählen
* instabil
* Zugang über mehrere Kanäle
* Blended Sammlung Schmidt
* Vision
* die größte Maschine der Welt
* reales Museum
* Geschichten über Telefone, Menschen, Kommunikation...
* Kombination zwischen virtuellem und realen Erlebnis
* Beschreibung Sammlung Schmidt
* einzigartig, weil:
* umfassend
* Verbindung von Apparaten mit entsprechenden begleitenden Medien
* generiert Geschichte / generiert Geschichten
* Postgeschichte
* Nutzen für:
* Forschung & Lehre
* Besucher / Nutzer
* Sponsoren
* Sponsoreninfo:
* Masterplan
* Projekte / Stufen / Phasen
Prospekt richtet sich an:
* Sponsoren
* Nutzer (& Betreiber)
Ziel:
* Bedeutung der Sammlung Schmidt für das Projekt „Blended Museum“ soll klar gemacht werden
* Finanzmittel / Sponsoren / Geldgeber gewinnen
* Nutzer / Projekte gewinnen
Inhalt:
* Name des Projekts
* Beschreibung Blended Museum
* multimedial
* real
* virtuell
* Ausstellung / räumliche Präsenz
* interaktiv / haptischer Wahrnehmung
* spielerisch
* erforschen
* erzählen
* instabil
* Zugang über mehrere Kanäle
* Blended Sammlung Schmidt
* Vision
* die größte Maschine der Welt
* reales Museum
* Geschichten über Telefone, Menschen, Kommunikation...
* Kombination zwischen virtuellem und realen Erlebnis
* Beschreibung Sammlung Schmidt
* einzigartig, weil:
* umfassend
* Verbindung von Apparaten mit entsprechenden begleitenden Medien
* generiert Geschichte / generiert Geschichten
* Postgeschichte
* Nutzen für:
* Forschung & Lehre
* Besucher / Nutzer
* Sponsoren
* Sponsoreninfo:
* Masterplan
* Projekte / Stufen / Phasen
Dienstag, 17. April 2007
17.04.2007 | Gärtnerwahl | Geo
Salut Leutz,
da ich mit überwältigender Mehrheit zum Gärtner unseres kleinen Bloggartens gewählt wurde, möchte ich natürlich gleich meine neue Macht ausspielen und erlasse folgendes Gesetz:
§1 Überschriften sind in folgendem Format zu verfassen:
TT.MM.JJJJ | Thema | Name
Mit der Bitte um Kenntnissnahme verbleibe ich mit grünen Grüßen,
der Gärtner
da ich mit überwältigender Mehrheit zum Gärtner unseres kleinen Bloggartens gewählt wurde, möchte ich natürlich gleich meine neue Macht ausspielen und erlasse folgendes Gesetz:
§1 Überschriften sind in folgendem Format zu verfassen:
TT.MM.JJJJ | Thema | Name
Mit der Bitte um Kenntnissnahme verbleibe ich mit grünen Grüßen,
der Gärtner
Dienstag, 10. April 2007
Die Sammlung Schmidt / Essenz des 2. Treffens, 03.04.07
Der Grund des Sammelns
- Sammeln ist nicht Selbstzweck, nur zu haben ist langweilig
- Es geht um Geschichten und darum, Leute mit der Vergangenheit zu
konfrontieren
- Aufzeigen, wie sich die Personalstruktur verändert hat
- etwas schaffen, das die Dinge der Zeit erhält
- Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft
Wie kam Herr Schmidt zu den vielen Geräten?
- geschenkt bekkommen, ersteigert, aus Trödelläden, von Märkten, aus
Antiquitätenläden, durch Tausch
- dienstliche Kontakte genutzt
- Leute angeschrieben und zielgerichtet gefragt
Das soziale Netzwerk der Sammler
- als Sammler braucht man einen guten Ruf
- nicht alle Sammler kommen gut miteinander aus
- man kümmert sich um die gesammelten Gegenstände wie um eine Familie,
die man, wenn man sie einmal hat auch nicht wieder verstoßen kann
- ein Händler muss wissen, was ein Apparat wert ist
- bei Privatleuten muss man ehrlich sein, was den Wert angeht
Die Sammlung Schmidt im Vergleich mit anderen Museen
andere Museen:
- zeigen auf dynamische oder statische Art und Weise was sie haben
- erschlagen, sagen aber nichts
- Geräte sind nicht in Betrieb
- die Ausstellungen haben meist nur weitläufig etwas mit Kommunikation zu
tun
- Museen sammeln keinen Kleinkram
die Sammlung Schmidt:
- Haptik ist wichtig, alles kann angefasst werden, ist betriebsfähig
- Entwicklung darstellen, nicht nur einen bestimmten Stand
- tausend Einzelteile: Schilder, Aschenbecher, Kugelschreiber ...
- ganze deutsche Apparateentwicklung bis in die 90er Jahre
- bietet Unterhaltung durch erzählte Geschichten
- Sammeln ist nicht Selbstzweck, nur zu haben ist langweilig
- Es geht um Geschichten und darum, Leute mit der Vergangenheit zu
konfrontieren
- Aufzeigen, wie sich die Personalstruktur verändert hat
- etwas schaffen, das die Dinge der Zeit erhält
- Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft
Wie kam Herr Schmidt zu den vielen Geräten?
- geschenkt bekkommen, ersteigert, aus Trödelläden, von Märkten, aus
Antiquitätenläden, durch Tausch
- dienstliche Kontakte genutzt
- Leute angeschrieben und zielgerichtet gefragt
Das soziale Netzwerk der Sammler
- als Sammler braucht man einen guten Ruf
- nicht alle Sammler kommen gut miteinander aus
- man kümmert sich um die gesammelten Gegenstände wie um eine Familie,
die man, wenn man sie einmal hat auch nicht wieder verstoßen kann
- ein Händler muss wissen, was ein Apparat wert ist
- bei Privatleuten muss man ehrlich sein, was den Wert angeht
Die Sammlung Schmidt im Vergleich mit anderen Museen
andere Museen:
- zeigen auf dynamische oder statische Art und Weise was sie haben
- erschlagen, sagen aber nichts
- Geräte sind nicht in Betrieb
- die Ausstellungen haben meist nur weitläufig etwas mit Kommunikation zu
tun
- Museen sammeln keinen Kleinkram
die Sammlung Schmidt:
- Haptik ist wichtig, alles kann angefasst werden, ist betriebsfähig
- Entwicklung darstellen, nicht nur einen bestimmten Stand
- tausend Einzelteile: Schilder, Aschenbecher, Kugelschreiber ...
- ganze deutsche Apparateentwicklung bis in die 90er Jahre
- bietet Unterhaltung durch erzählte Geschichten
03.04.07 | Allgemeine Infos | Übersicht
Allgemeine Infos zur Sammlung Schmidt:
- Sammlung der Telefongeschichte von "Anfang an"
- Sammlung beinhaltet gesamte Telefongeschichte des 20. Jahrhundert
- original Vermittlungstechnischer Raum für Stadtteil Petershausen
- Finanzierung aus eigener Hand
- Geschenke, Trödelläden, Märkt, von Privat, Versteigerungen, Antiquitätenläden
- Unterstützung von Frau, Vater & Kollegen (Hilfe/Interesse)
- Beginn des Sammelns nicht mehr nachvollziehbar (schon immer gesammelt)
- große "sammler-Gemeinde" (Ruf aufbauen & wahren)
- "Die Zeit des Sammelns ist vorbei" (Es sei denn, es kommen Geschenke)
- Wird immer noch angerufen und z.B. gefragt, "Welches Gerät ist das?" "Was ist es wert?"
- Hat schon als kleines Kind (ca. 7-9 Jahre) telefoniert bzw. vermitelt
Konzept:
Entwicklung der Geräte, der Arbeitsweise in Deutschland und Dokumentation der analogen Vermittlungstechnik
- Man darf berühren, benutzen, testen
- Sammlung nicht als Selbstzweck, sondern für die Öffentlichkeit, es geht um Geschichten erzählen, Technik vermitteln etc.
Ziel der Sammlung:
- Familie Schmidt seit drei Generationen Beamte (das sei man 24h und sein Leben lang)
- Verbundenheitsgefühl zum "Staat im Staat", der Telekom
- Für die Telekom Tradition, Geborgenheit & Entwicklung schaffen
Kontrast/Vergleich zu Berlin, Frankfurt und dergleichen:
- kennt die Kuratoren (steht in Kontakt)
- sieht sich nicht als Konkurrenz
- Museen sind "statischer"
- es geht "nur" um Besucherzahlen
- Sammlung ist zwar beeindruckend in ihrem Umfang, hat aber keine Aussage
- Schmidt als "Zulieferer" der Museen
Zitate:
- "Ein Sammler hat mindestens einen Vogel. Manche haben sogar zwei." (Schmidt)
- "Egal wie alt sie sind, sie kommen lächelnd und jung wieder heraus." (Schmidt)
- "Die Leute damals konnten nicht telefonieren." (Mussten es erst lernen/Schmidt)
- "Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft" (Über die Sammlung)
- Sammlung der Telefongeschichte von "Anfang an"
- Sammlung beinhaltet gesamte Telefongeschichte des 20. Jahrhundert
- original Vermittlungstechnischer Raum für Stadtteil Petershausen
- Finanzierung aus eigener Hand
- Geschenke, Trödelläden, Märkt, von Privat, Versteigerungen, Antiquitätenläden
- Unterstützung von Frau, Vater & Kollegen (Hilfe/Interesse)
- Beginn des Sammelns nicht mehr nachvollziehbar (schon immer gesammelt)
- große "sammler-Gemeinde" (Ruf aufbauen & wahren)
- "Die Zeit des Sammelns ist vorbei" (Es sei denn, es kommen Geschenke)
- Wird immer noch angerufen und z.B. gefragt, "Welches Gerät ist das?" "Was ist es wert?"
- Hat schon als kleines Kind (ca. 7-9 Jahre) telefoniert bzw. vermitelt
Konzept:
Entwicklung der Geräte, der Arbeitsweise in Deutschland und Dokumentation der analogen Vermittlungstechnik
- Man darf berühren, benutzen, testen
- Sammlung nicht als Selbstzweck, sondern für die Öffentlichkeit, es geht um Geschichten erzählen, Technik vermitteln etc.
Ziel der Sammlung:
- Familie Schmidt seit drei Generationen Beamte (das sei man 24h und sein Leben lang)
- Verbundenheitsgefühl zum "Staat im Staat", der Telekom
- Für die Telekom Tradition, Geborgenheit & Entwicklung schaffen
Kontrast/Vergleich zu Berlin, Frankfurt und dergleichen:
- kennt die Kuratoren (steht in Kontakt)
- sieht sich nicht als Konkurrenz
- Museen sind "statischer"
- es geht "nur" um Besucherzahlen
- Sammlung ist zwar beeindruckend in ihrem Umfang, hat aber keine Aussage
- Schmidt als "Zulieferer" der Museen
Zitate:
- "Ein Sammler hat mindestens einen Vogel. Manche haben sogar zwei." (Schmidt)
- "Egal wie alt sie sind, sie kommen lächelnd und jung wieder heraus." (Schmidt)
- "Die Leute damals konnten nicht telefonieren." (Mussten es erst lernen/Schmidt)
- "Wer sich seiner Vergangenheit nicht bewusst ist, hat auch keine Zukunft" (Über die Sammlung)
Donnerstag, 5. April 2007
Dienstag, 3. April 2007
03.04.2007 | Bilder Sammlung | Geo
Guten Morgen
Jetzt hat es hoffentlich geklappt und Ihr könnt auch alle in dem Blog auch was schreiben.
Gruss Georg
Gruss Georg
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